
die chichon-bucht ist ein historischer ort an der nordküste; es gibt einige geschichten um die windturbinen dort. eine oelfirma unterstützte einst viele organisationen, die gegen windkraftturbinen protestieren sollten. so kam auch die isla volante unter diesen beschuss. die insulanerinnen gründeten kurz entschlossen einen verein mit dem ziel, alle windturbinen, die auf der insel geplant waren, zu bekämpfen. so wurden sie von den gegnern vom festland nicht mehr belästigt, und mit dem geld, das sie für die vermeintliche vereinsarbeit von der oelindustrie kassierten, bauten sie mehrere neue windturbinen. da die unterstützungsgelder offiziell nie ausbezahlt worden waren, konnte auch niemand gegen den missbrauch der gelder einspruch erheben.

windgeschwindigkeiten bis 200 km/h und meterhohe wellen, alles scheint sich aufzulösen, ich bleibe zuhause.

ich rege mich auf, weil der briefträger fünf minuten zu spät kommt, und nun lese ich in der zeitung, dass wieder eine tierart ausgestorben, ein gletscher verschwunden ist und die schleichende verschmutzung der gewässer weiter geht. ich werde mir nun endlich eine kaffeemaschine kaufen. am meer hat es menschen.