
ein gedicht geschrieben, zehennägel geschnitten, die wolken angestarrt. am nachmittag die zwei wörter „zinn“ und „oberrot“ in die südseitige felswand der insel gemeisselt.

wie soll es weitergehen, was soll ich tun, soll ich überhaupt noch etwas tun oder soll ich mich einfach im warmen wind am schönen tag erfreuen?

die kunst, hört man, sei aufgefordert, sich vermehrt der ökonomischen pädagogik zu widmen. schöne worte. was soll ich darunter verstehen?