meer

meer aquarell

damals war ich längst in den zwischenräumen verschwunden. ich wollte nichts davon wissen. ich hielt mich ans meer. das hielt nichts fest. daraus bezog es seine stärke. ich fühlte mich wie ein uhrzeiger auf einem leeren ziffernblatt.
ich kann mich nicht mehr erinnern, wie alles angefangen hat. mit einem namen, oder mit einem geruch. oder mit dem schönsten wort, das ich kenne: vielleicht.

text:

eukapirates

sieht aus, als wär da ein winziger zwischenraum (zum verschwinden?) zwischen himmel und meer…

2. Januar 2013 - 10:43

Sofasophia

vielleicht …

vielleicht wirklich eins der ganz besonderen wörter, sie machen so vieles möglich.

schöne text-bild-kombination!

9. Januar 2013 - 14:57

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