ersehnen

feuchtgebiete

Als ich Tisch und Stühle auf der „Katija“ für den Sturm bereitmachte, befestigte ich die Stühle so am Tisch, dass es aussah, als könnte jederzeit jemand kommen, einen Stuhl hervorziehen und sich an den Tisch setzen. Jetzt sitze ich bis zur Brust im Wasser auf einem der Stühle, die Ellbogen auf der Tischplatte, den Kopf in den Händen. Nichts ersehne ich mir in diesem Moment mehr als Gesellschaft und eine Flasche Rum.

text:

reto

die kleinst mögliche isla volante, immerhin scheint der rum tatsächlich zu kommen.

5. März 2008 - 14:36

monoblog

der rum ist ja sicherlich willkommen, aber ich glaube, ich hätte grössere angst vor dem hungergefühl.

5. März 2008 - 14:41

punk.t

die zeit geht rum bis der ruhm kommt.

5. März 2008 - 15:02

eukapirates

ich hätte die größte angst vor haifischen.

5. März 2008 - 16:44

april

du bist aber bescheiden ;-) in der situation hätte ich ganz andere wünsche.

5. März 2008 - 17:28

marea

haifische müssen doch auch leben und mit einer rumflasche können die nun definitiv nichts anfangen.

5. März 2008 - 17:42

eukapirates

so ist es… aber das menschlein im wasser scheint ja doch in einer recht kontemplativen stimmung zu sein. vielleicht verständigt es sich gerade per gedankensprache mit den haien auf einen friedlichen kompromiss.

5. März 2008 - 18:06

Claudia

Er hat ganz eindeutig Oberwasser.

6. März 2008 - 19:13

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