frei

skizze zeichnung sequenz

eigentlich wollten die primordialas beim segeln die grosse freiheit erfahren, aber auf dem boot stiessen sie vorerst immer nur an grenzen. immer auf kleinstem raum und was zu tun war, bestimmte der wind . so erlebten sie nicht die grosse freiheit, aber durch die konzentration auf das, was getan werden musste fühlten sie sich dann doch, total befreit von ihren alltagssorgen.

text:

Andrea

sozusagen vom wind getrieben und dennoch frei :)

5. August 2012 - 09:49

Iris

Immer nur durch Hilfsmittel oder im übertragenen Sinn frei wie ein Fisch im Wasser oder wie ein Vogel in der Luft …
Mir gefällt der Gedanke an die Konzentration auf das und das Einverstandensein mit dem, was getan werden muss. Ich glaube, das kann nicht nur von Alltagssorgen befreien, sondern auch von einem ins Zwanghafte gesteigerten Wunsch nach totaler Unabhängigkeit. Es gibt ja immer Notwendigkeiten. (Dennoch flattert in mir ein kleiner Widerspruch, sehe ich doch Freiheit als das höchste und erstrebenswerteste Gut an.)
Achja, und sowenig ein Boot das Meer ist, sowenig ist es auch das Netz, da kann es noch so worldwide sein.
Nie wird man fertig mit diesem Thema …
Wünsche einen schönen freien Sonntag!

5. August 2012 - 10:03

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