freiheit

mare mer meer

die freiheit geniessen… ich kann mich bewegen wohin ich will, keine ampeln, die meinen rhythmus bestimmen, keine gehsteige, welche meine route vorgeben, keine menschenmassen, durch die ich mich durchwühlen muss. nasse füsse – der sand fühlt sich angenehm an.

text:

monoblog

und jeden morgen im kühlen wind die frisch angespülten muscheln betrachten und die gedanken schweifen lassen…

19. Juli 2006 - 13:33

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