gertrude stein, lykke li, lorde, und lisa stansfield

skizze zeichnung sequenz

alle sagen
es gibt keine haare mehr und keine jacken und keine rosen und die zeiten wären finster und lächerlich und es gibt zu viel hunger und leiden und sie reden wieder vom krieg als fehlte er ihnen wirklich während die möwen sich leise zurufen..weißt du dass dort unten rosen sind

alle sagen
es gibt nur noch erinnerung, doch gertrude stein sagt es gibt lorde und man muss begreifen dass sie ganz und gar lorde ist und gertrude stein sagt, es gibt lisa stansfield und man muss lange suchen bis man jemand findet der so singt wie sie und wenn man sie gefunden hat und fragt, wie sie heißt sagt sie ich heisse stansfield mit nachnamen und lisa werde ich gerufen von den möwen und gertrude sagt, es gibt lykke li und man muss ihr folgen; man muss ihr bis in die hellste finsternis folgen und die worte die uns vergessen, bleiben ihr immer treu und rosen sagt gertrude rosen sind rosen sind rosen und sie sagt es und die möwen die möwen sagen es auch

text:

Iris

Das ist schön. Alles und jedes hat seine eigene, ihm innewohnende Bedeutung, und das Neue steht für sich und muss nicht am Alten gemessen werden.

26. April 2014 - 10:39

Holger Ehrlich

Die Prominenz drängt es offenbar auf die Insel – verständlich, wo doch alles so schön und friedlich dort ist.

26. April 2014 - 13:52

rittiner & gomez

@holger ehrlich: sind ja auch übberrascht, ob all der prominenz. aber die insel kennt weder steuerprivilegien noch pauschalsteuer und eine bank die schwarzgelder verwaltet gibt es auch nicht. also muss es tatsächlich der friede sein, der die geballte prominenz auf die insel zieht.

26. April 2014 - 14:18

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