irgendwo dazwischen

graphic novel von katharina vasces und dem kobboi - traum montag

noch sind sie weit weg vom alltag in ihren träumen.
alles ist in der schwebe.
durch das offene fenster hört man die möven gegen das meer anschreien.

navigation der serie
sequenz 77 von 103 der serie poco dúo

text:

Ludwig

und dann:

ich habe dich gezähmt, sprach der fuchs und
das weiße lächelt milde …

13. Februar 2017 - 09:17

r&g

… jetzt haben wir fasst alles zubetoniert.

13. Februar 2017 - 09:41

Ludwig

mich inspirierte, dass noch weißes zu sehen ist,
dem durch „das ringsum“ eine geschichte mitgegeben wird, bedeutung.
kein beton.

14. Februar 2017 - 00:42

r&g

@ludwig: dann haben wir glück gehabt.

14. Februar 2017 - 06:56

Ludwig

… vielleicht, ganz vielleicht, ergeht es so dem Raum zwischen den Elektronen, Protonen und Neutronen, aus denen unser Körper gemacht ist. Raum, in dem wir wissen, was wir unseren Geist nennen und in dem wir vermuten, was wir Seele nennen. Vielleicht ist er das Weiße in uns, das wir abgebildet sehen, das jedoch noch nicht erzählt ist. Dem einen nichts weiter als Unbedeutendes, dem anderen eine noch nicht erzählte Geschichte. Gar eine, die noch nicht erzählt werden kann. Also die Geschichte eines Zwischenraumes, die einer Seele – weißer Fleck auf der bunten Landkarte Menschlein.

5. März 2017 - 10:12

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