irgendwo dort

comic

dort wo wir nicht sind, sehen die dinge uns an, vergessen
was wir nicht haben, planen ein leben ohne uns, fallen
in uns hinein, wenn wir zurückkommen.
wie weit man denken kann, als wäre die zeit egal, als durchflute man alles mit seinen schritten.
da hängt etwas ab, da läuft etwas durch, da vergisst wer die zeit, die uns planlos hinterhergeht.
er stößt was an, das kann er auch selbst sein, seine schritte klingen, als würde er die reste einer nacht suchen, irgendeine spur die man nicht finden muss.
da ist zu viel, zu viel wind, zu viel stille, zu viel ruhe und so viel sehnsucht nach all den nächten, die uns am tag noch vorkommen, wie etwas helles dass man verstecken muss, weil man angst hat, sich bloß noch daran zu erinnern.

text:

Dong

jetzt schauen sie nur mal, wie ich zurückommen schreibe, schlimm

5. Mai 2011 - 12:02

rittiner & gomez

@dong: eigentlich reicht ja ein k tatsächlich.
(und wir setzten im halbschlaf, dass falsche bild)

5. Mai 2011 - 12:44

Sammelmappe

Dort ist es schön.

5. Mai 2011 - 22:18

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.