leicht

schöne insel

seglerinnen, fischerinnen, seeleute und VIPs (Versehentlich Imprägnierte Persönlichkeiten) mit all ihren besitztümern, titeln, neurosen. sie alle schlendern dahin und alles scheint so leicht und nichtig, auch die sorgen, der liebeskummer und der feiertagsspeck – so leicht… so leicht…

text:

mah

es muss die nähe zum wasser sein, worin der körper bekanntlich seine schwere verliert.
aber zu denken gibt mir, dass man keine vips im wasser sieht. sie scheinen sich mit der vorstellung der leichtigkeit zu begnügen.
(die schiffe hingegen scheinen es darauf anzulegen, nicht im sondern auf dem wasser zu schwimmen. vielleicht haben sie das geheimnis der leichtigkeit begriffen.)

28. Oktober 2006 - 09:05

rittiner & gomez

konnnten der texterin wohl nicht gerecht werden, aber heute nehmen wir es auch leichter.

28. Oktober 2006 - 12:57

monoblog

„die leichtigkeit des seins.“
hat doch mal jemand gescheiter von sich gegeben..?

28. Oktober 2006 - 15:14

mar

die unerträgliche leichtigkeit des seins

ein roman in sieben teilen von milan kundera. der roman wurde auch verfilmt.

28. Oktober 2006 - 17:21

dissident

Leichtfertig!

28. Oktober 2006 - 19:50

monoblog

ja genau! danke.

30. Oktober 2006 - 08:10

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