rückblick

leuchtturm-tevennec skizze zeichnung sequenz

eigentlich ist es ja kein rückblick, den wir sind immer noch hier und bisher scheint niemand traurig darüber zu sein. kaffee hat es noch genügend.
nur damit es alle wissen, hier sollte man sich nie alleine aufhalten. bevor er 1910 automatisiert wurde, verloren in 36 jahren,  26 leuchtturmwärterinnen entweder  den verstand oder den verstand und das leben.

text:

eukapirates

Das erinnert mich an die wunderbare Geschichte eines Mannes, der einen Leuchtturm >überlebt hat…

12. Mai 2013 - 11:13

muetzenfalterin

ja, von dem buch habe ich schon gehört. gut, dass du noch einmal daran erinnerst…

12. Mai 2013 - 14:52

rittiner & gomez

ist möglicherweise zurzeit, für uns nicht der ideale lesestoff.

12. Mai 2013 - 16:28

Ludwig Janssen

Wir sind Leuchttürme, gehen unter Leuchttürmen, halten uns auf unter Leuchttürmen, verlieben uns in Leuchttürme, zeugen Leuchttürme und tragen sie zu Grabe. Nur ists halt nie so, dass alle anderen ihr Licht beiseite lassen, ists so, dass wir dort, wo die anderen nicht sind, davon spüren und in die Welt getragen sehen, dass wir …

Wo die anderen nicht sind, das mag sein, was uns das Meer wie etwas erscheinen lässt, auf das hinauszurufen sich lohnt, mag sein, dass die Vergeblichkeit unseres Tuns ist, was licht erscheint und kostbar … hm … köstlich?

Schönen Tag!

13. Mai 2013 - 08:19

Dong

13. Mai 2013 - 19:36

haushundhirsch

Das Leben muss jeder verlieren, aber den Verstand … schlimm. Wir wollen es nicht glauben, dabei steht das schwarze Monument so wunderbar fest inmitten des aufgepeitschten Meeres.
Ein tollen Bild, ganz nach unserem Geschmack!

13. Mai 2013 - 19:39

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.