meer

meer aquarell

im meer lesen, wie die möwen es können, die schwertfische und albatrosse, dabei aber den feinen sand unter den füßen nicht verlieren (sanft umspielt von lockenden wellen) (unschlüssig, wankelmütig).
so lange wünschen und blicke über die oberfläche schicken, bis ich mich selbst in eine welle verwandele (hoch und tief, sanftmütig und wild), der die möwen genau ansehen, wohin es geht.

text:

Holger Ehrlich

das ist ja schon beinahe abstrakt – wundervoll!

23. Januar 2013 - 14:02

eukapirates

im meer lesen… geht das so ähnlich wie wolkenauflösen? mein lieblingswort: wankelmütig! auch wenn das meer auf diesem bild alles andre als wankelmütig erscheint.

23. Januar 2013 - 14:32

Frau Blau

da hats du etwas mit dem volk der samen gemeinsam, sie lesen ihr land, du das meer –
ein feines bild, vom text ganz zu schweigen …

liebe grüße
u.

23. Januar 2013 - 15:30

marea

@frau blau: und erst noch extra blau.

23. Januar 2013 - 15:32

andrea

welch schöne worte … da möchte man doch gleich eintauchen, ins meer …. und mit wellen und worten spielen

24. Januar 2013 - 11:38

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