meer

meer aquarell

wie das meer uns jeden tag zu kopf steigt.
längst sind wir untergegangen im meer unserer tränen.
unsere träume schlagen wellen.
das meer schlägt sie nicht aus, trägt sie sanft weiter, geschützt vor den möwen.
wir stehen am rand, am ufer, sehen sie abtreiben und waschen unsere vorstellungen mit dem salzigen blau des atlantik.

text:

Frau Blau

sitze hier mit Tränen in den Augen – du hast mich mit diesem Text erwischt und berührt, vielen Dank!

10. April 2013 - 12:05

eukapirates

der frühling ist auf der insel: alles voller farben!!! und sogar das blau ist salzig…

10. April 2013 - 12:37

rittiner & gomez

ist gut für die haut.

10. April 2013 - 13:13

Sofasophia

gut für herz und haut und kopf und …
ach, das meer, ich will mehr davon.

10. April 2013 - 14:58

Holger Ehrlich

Ein ungeheuer ausdrucksstarkes Bild, großartig!

10. April 2013 - 17:46

muetzenfalterin

@Holger Ehrlich: ob Sie es glauben, oder nicht; im Original sind die Bilder noch schöner.

10. April 2013 - 18:07

walter

wunderbar, ich will mehr meer, damit meine augen und mein herz sich weiterhin an solchen bildern texten erfreuen kann.

10. April 2013 - 19:27

Bess

„… waschen unsere vorstellungen mit dem salzigen blau des atlantik“

ist stelle mir vor, wie meine Pläne, Kopfbilder, Ideen, Vorstellungen ein purgatorium durchlaufen und mit der Kraft des ewigen Meeres mein Dasein beleben werden.

10. April 2013 - 21:37

blinkyblanky

Am Meer zu stehen- das wäre toll- Du beschreibst und malst es so, dass Sehnsucht entsteht. Danke!

10. April 2013 - 21:53

rittiner & gomez

das salz lässt uns nie meer los.

10. April 2013 - 21:59

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