meer – vom erfinden zur empfindung

meer aquarell

meer – vom erfinden zur empfindung ist es nur ein buchstabensprung

in der nacht kommen die silberfische aus ihren verstecken. was bunt war, wird blass. eine frage des lichts und wie es sich bricht. letztendlich geht es immer um die brüche.
morgens um 3.30 h ist die dunkelheit vor dem fenster ein unbehauster wellenkamm. manche dinge bleiben eine weile, während andere kaum an die oberfläche dringen. wie leise betende stimmen aus orten, jenseits der zeit. wer gibt dir das recht, die stille zu durchbrechen? ich frage nicht dich. du heißt immer ich.
einer ist der lehrmeister und nennt sich schüler. und die silberfische verschwinden in einer geschichte ohne sinn.

muetzenfalterin

text:

Holger Ehrlich

Wird das der Neuanfang des Dadaismus? Ist der Geist Kurt Schwitters auf der Insel? Bitte um Aufklärung.

19. März 2014 - 11:35

rittiner & gomez

@holger ehrlich: da haben wir keine ahnung. der sinn von kurt haben wir noch nicht erforscht.

19. März 2014 - 14:15

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[…] meer – vom erfinden zur empfindung von Rittiner & Gomez in logbuch isla volante […]

17. April 2014 - 07:27

litblogs lesezeichen | isla volante

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17. April 2014 - 07:57

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