meer – glauben

meer aquarell

er hatte ihr alles erklärt und sie hatte nichts davon geglaubt. seine stimme, die unmenge an worten, die aus seinem mund sprudelten, und ihre langmütigen blicke, die alles verebben ließen in einer gleichgültigkeit, groß wie das meer.
ich wollte, sagte sie jahre später, als sie ihn endgültig verließ, wollte dem fluss folgen. aber du hast immer so getan, als gäbe es nur das meer.

muetzenfalterin

text:

haushundhirsch

Vielschichtig schön, … aber kommt man nicht immer ans Meer, wenn man dem Fluss folgt …

20. August 2014 - 09:44

Sammelmappe

Ja, die Flüsse. Sie locken.

20. August 2014 - 19:49

Ulli

zuerst die Quelle, dann der Bach, dann der Fluss, dann das Meer, daran hatte er nie gedacht. nun steht er allein vor den Wellen, die er schlug …

20. August 2014 - 22:35

r&g

auch das nächstliegendste, kann einen immer wieder überraschen.

21. August 2014 - 08:04

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