meer – heimatlos

meer aquarell

das unfassbare meer bringt den duft träumender matrosen. männer, die sich hin- und herwiegen zwischen heimweh und fernweh. die nirgendwo ganz zu hause sind. am wenigsten in sich selbst.

muetzenfalterin

text:

reto

heimatlos und trotzdem am träumen.

17. Juli 2014 - 10:27

Ulli

ich weiss nicht, ob es nicht einen Seemann gibt, der auch in sich Zuhause ist … und ich frage mich gerade ob Seemann mittlerweile nicht auch nur ein Mythos ist, so, wie das Meer …
lese übrigens gerade den maritimen „Raben“, und musste dabei schon oft an dich denken, weil deine Texte dann eben doch einzigartig sind und bleiben …
herzliche Grüsse Ulli

17. Juli 2014 - 13:19

r&g

@ulli: also das meer und seemänner gibt es tatsächlich noch real, aber selbstverständlich auch die mythen über beide.

17. Juli 2014 - 13:51

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