meer – morgen

meer aquarell

der morgen ist die zeit der erfindungen. (nichts ist festgelegt, außer dem vergessen der nacht).
ich bin die welle und du der strand, der mich ruft.
das vergessen, das uns ausspart und an die frei gewordene stelle farben setzt, farben, die vom aufbruch sprechen, von anfang und der freude, den tag zu beginnen.
eine reise, die unversehens beginnt (erst im nachhinein nennen wir diesen ort anfang oder morgen), und uns hinaustreibt aufs offene meer der fragen (dem wir im nachhinein den namen leben geben).

muetzenfalterin

text:

Holger Ehrlich

Schöner Text zu einem schönen Bild. Oder ist es umgekehrt?

14. Dezember 2013 - 10:43

rittiner & gomez

@holger ehrlich. hier ist es so, aber nicht immer.

14. Dezember 2013 - 18:42

Holger Ehrlich

nichts ist so konstant wie der Wandel.

15. Dezember 2013 - 16:43

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