in dieser ausgabe:
vorbehaltflächen und dunkelstromschiffe, arthur schnitzlers „der schleier der pierrette“, die wärme möglicher briefe, die etymologische abstammung des wortes „fiets“, die verfallsgeschichte der systeme, der central park zur mittagszeit, harter gummi und lostuckernde boote, ein leipziger buchmesse-rückblick, überwundenes und übermaltes, alabasterdöschen und hefeteig, eine herde von schafen, ein dramolett der traum-haus-frauen, funktionierendes leben, rohms blutbild, ein vorstellungstermin in einem alten wuppertaler gewerbegebiet, eine klangfuge ohne bestimmbare folge, errötende mädchen, ausnüchterungszellen, schwingende texte uvm.
“die harmonie zwischen seinen bildern und dem text der autorin ziehen uns an, oder quasi hinein in das eigenartige haus.”
lesefieber manuela hofstätter

hier noch so ungefähre, mögliche einschätzung wie die jury den literaturpreisträger bestimmte.
wochen langes lesen von texten, diskutieren, streiten, bestimmen der evetuellen preisträgern und wieder verwerfen doch immer liegt was in der luft. nur hören kann es keine und keiner, denn der lärm ihres palavers übertönt alles. als die jury endlich total übermüdet ans aufgeben denkt und für einen moment inne hält , ist gleich allen klar. ding dang d o n g
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ding dang dong (ringing at your bell)