Elsa versucht eine Zwischenbilanz ihrer Reise zu machen.
Wenn da nur nicht diese Fliege ….—–….¨¨¨¨¨‘ ‚ “‘— ° ° ° “’…
Es sind immer wieder riesige Hindernisse, die sie überwinden muss.
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Nach dem Planetarium kommt der Waschsalon und auch hier scheint sie in ein schwarzes Loch hineinzugeraten.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Bei allen anderen kommt der Waschgang viel schneller zu Ende.
Immerhin hat sie jetzt Zeit, sich ein paar ernsthafte Gedanken zu ihrer Weiterreise zu machen und nicht einfach planlos, den nächsten Zug zu besteigen.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Hoffentlich überleben das ihre Kleider.
Läuft Endlos.
Kalt, windig und Regen. Somit der ideale Tag um in ein Museum zu besuchen. Elas entscheidet sich für ein Planetarium.
Sterne zu sehen die 1000sende Lichtjahre von der Erde entfernt sind? Ein Blick in die Vergangenheit. Die unendliche Weite des Universums versetzt Elsa in einen regelrechten Rauschzustand. Ihre Reise verliert jede Bedeutung.
Zum Planen blieb keine Zeit, Elsa steigt in den ersten Zug, der in den Bahnhof einfährt und ist gespannt, wo die Reise hingeht. Ihr Sitznachbar ist leider ständig irgendetwas am Suchen. Soll sie ihn ansprechen? Oder muss sie ihm dann noch beim Suchen helfen? Jetzt wären Kopfhörer praktisch, aber davon bekommt sie Kopfschmerzen. Ein Sack Chips hat sie auch nicht zur Hand, sonst könnte sie ja in das Geräusch Konzert mit einsteigen. Immerhin in den Tunnels bekommt er akustische Konkurrenz.
Wo genau sie ist, weiss sie immer noch nicht.
Aber auf alle Fälle ist was los.
Und alles ist ihr so fremd und deshalb der Ort, den sie zu finden hoffte.
Dabei muss sie jetzt vor allem zurück zu ihrem Hotel finden.
Die Füsse brennen.