abschied

abschied von bibliothekarinnen und anderen wichtikeiten

ich nehme abschied von den bildermacherinnen in der bibliothek, deren illustrationen auf den leeren buchseiten täglich uferloser werden (befindet sich, nach dem hufeisen ohne pferd, nun auch ein sisyphos ohne stein auf der insel?).

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text:

monoblog

und in der ferne der leuchtturm meinen weg loichtet…

10. April 2007 - 14:54

monoblog

abschiede fallen immer so schwer, gopf.

10. April 2007 - 19:29

marea

so ist es, wir freuen uns aber auf die rückkehr und all die reisegeschichten.

10. April 2007 - 20:15

HerrK

spannendes reisen, demfall!

dazu noch ein frisch:

Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, daß sie uns kennen ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei – Es ist ohnehin schon wenig genug.

11. April 2007 - 08:38

HerrK

und apropos frisch, für denn fall das jemand zufälligerweise in münchen weilt:

http://www.architekturgalerie-muenchen.de/

11. April 2007 - 08:41

rittiner & gomez

wir finden, das leben bietet unsendlich viele möglichkeiten. die auswahl macht uns ja schon fast seekrank.
aber menschen zu begegnen die uns nicht kennen und umgekehrt, dass ist schön.

11. April 2007 - 08:50

HerrK

bin gleicher meinung Herr rittiner & gomez
der erste absatz würde vollauf reichen…

11. April 2007 - 08:59

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