der kunst ist da

kunst

oh, endlich ist der kunst da, aber der ist so gross, dass sein gesicht gar nicht zu sehen ist. alle versuchen distanz zu halten, damit sie nicht etwa erdrückt werden von der kunst. mit der kunst zu sprechen ist so natürlich ausgeschlossen, so beginnen wir auf anderen wegen der kunst auf die spur zu kommen, da steht viel über die kunst, künstlerinnen und kunstorte, aber der kunst scheint unbekannt zu sein. so  können wir uns kein urteil über der kunst machen. hoffentlich gibt es nicht zu grosse schäden am strand und an den sanddünen, bei den strandgängen der kunst. die insulanerinnen zerbrechen sich den kopf, wie sie sich gegenüber der kunst verhalten sollen, ohne sie vor den kopf zu stossen. bleibt ja die hoffnung, dass der kunst möglichst schnell die isla volante wieder verlässt. wir wollen artig bleiben.

text:

Liisa

Dass der Kunst aber auch so überragend und erdrückend daherkommen muss! Ein richtiges Drama. Naja, den Insulanerinnen wird schon eine Lösung einfallen. So schnell ist der Kunst ja nicht vor den Kopf zu stoßen, da braucht man ja eine Leiter für!

8. Oktober 2009 - 16:41

monoblog

je grösser der kunst, desto erdrückender. da liebe ich doch der kleinkunst (ein entfernter verwandter der kunst).

11. Oktober 2009 - 11:40

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