irgendwo dazwischen

graphic novel von katharina vasces und dem kobboi - traum montag

noch sind sie weit weg vom alltag in ihren träumen.
alles ist in der schwebe.
durch das offene fenster hört man die möven gegen das meer anschreien.

text:

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Ludwig

und dann:

ich habe dich gezähmt, sprach der fuchs und
das weiße lächelt milde …

13. Februar 2017 - 09:17

r&g

… jetzt haben wir fasst alles zubetoniert.

13. Februar 2017 - 09:41

Ludwig

mich inspirierte, dass noch weißes zu sehen ist,
dem durch „das ringsum“ eine geschichte mitgegeben wird, bedeutung.
kein beton.

14. Februar 2017 - 00:42

r&g

@ludwig: dann haben wir glück gehabt.

14. Februar 2017 - 06:56

Ludwig

… vielleicht, ganz vielleicht, ergeht es so dem Raum zwischen den Elektronen, Protonen und Neutronen, aus denen unser Körper gemacht ist. Raum, in dem wir wissen, was wir unseren Geist nennen und in dem wir vermuten, was wir Seele nennen. Vielleicht ist er das Weiße in uns, das wir abgebildet sehen, das jedoch noch nicht erzählt ist. Dem einen nichts weiter als Unbedeutendes, dem anderen eine noch nicht erzählte Geschichte. Gar eine, die noch nicht erzählt werden kann. Also die Geschichte eines Zwischenraumes, die einer Seele – weißer Fleck auf der bunten Landkarte Menschlein.

5. März 2017 - 10:12

leser | isla volante

[…] paulina und piratin […]

18. Mai 2018 - 08:02

Ludwig Janssen

So in der Nachlese stelle ich fest: Du inspirierst mich zu wirklich tief reichenden Gedankengängen …
Im Badischen an der Schweizer Grenze gibt es ein Brot, das sie Seele nennen, es hat die Form eines Oberschenkelknochens, da man früher dort den Sitz der Seele vermutete. Die Seelenbrote wurden dort zu einem mir nicht mehr gegenwärtigen Anlass gebacken.
Das Weiße. Stete Wiederkehr in einen Gedanken um das, was zum einen alle Farben enthält und zum anderen für das Ungesagte, nicht Geschriebene steht.

19. Mai 2018 - 00:32

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