meer

meer aquarell

das meer ist immer auch ein versprechen auf einsamkeit. auf die einzigartigkeit jeder einzelnen welle. auf den unnachahmlichen geruch des wassers und die damit verbundenen erinnerungen. das rauschen der wellen ist die unendliche geschichte des windes.
das meer ist nichts, das hält.

text:

Holger Ehrlich

ich muss mal wieder ans Meer. Die Bilder sind wundervoll, aber das Original können sie nur bedingt ersetzen.

16. Januar 2013 - 10:28

eukapirates

@ he: zum glück haben wir alle ein bischen wellenrauschen und einzigartigeit und unnachahmlichkeit in uns – für zeiten, an denen wir nicht ans meer können. und zum glück haben wir die insel 🙂

16. Januar 2013 - 12:03

marea

… und ich möchte endlich mal trokene füsse.

16. Januar 2013 - 14:03

muetzenfalterin

marea: vielleicht malen die herren der insel ja mal einen schuh. wassserdicht, versteht sich…

16. Januar 2013 - 14:58

eukapirates

@mf: ein wasserdichter inselschuh!! die piratin unterstützt diesen „antrag“ mit vehemenz… das bestimmt genau, was der kobboi gerade brauchen könnte.

16. Januar 2013 - 16:28

Sammelmappe

Ja, Meer. Das wäre schön.

16. Januar 2013 - 16:44

r&g

ist das ein schuh in dem das wasser für immer drinnen bleibt?

16. Januar 2013 - 20:21

eukapirates

@r&g: drinnen und draußen!

16. Januar 2013 - 21:36

haushundhirsch

Was wäre eine Insel ohne Meer? Das Versprechen auf Einsamkeit kann eine Verkehrsinsel nun einmal nicht erfüllen.
Wie schön, Text und Bild sind eine Einheit … und nun wollen wir ans Meer.

16. Januar 2013 - 23:43

Sofasophia

es ist diese un-stille des meeres, die mich still macht, eine mir liebe form der einsamkeit.

insel zu werden geht nur am und im meer.

17. Januar 2013 - 13:34

Frau Blau

ein versprechen auf die einzigartigkeit jeden Moments, am meer wird es sichtbar …
spuren sind schnell wieder verwischt, ach und ja, das meer …

17. Januar 2013 - 16:12

schuh | isla volante

[…] durch ein kommentar der muetzenfalterin, das hier nachzulesen ist… und der […]

24. September 2017 - 09:13

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