meer – kraken

meer aquarell

manchmal frage ich mich, wie viele gedanken schon ins meer geflossen sind. ob es deshalb manchmal so aufgewühlt ist, weil all die hoffnungen und all die verzweiflung auf seinem grund aneinander geraten.
ich habe nachgelesen: kraken fühlen sich im mittelmeer am wohlsten. sie werden zwei jahre alt und können wie ein chamäleon die farbe wechseln.
dass sie neun gehirne brauchen, um all die widersprüchlichen eindrücke verarbeiten zu können, von denen sie im meer umgeben sind, steht nirgendwo.

muetzenfalterin

text:

sascha

neun mal vergessen was ich im meer eigentlich wollte.

3. Juli 2013 - 10:40

Sofasophia

habe bei dir schon kommentiert, hier einfach nochmals: ich hab die metapher zum aufgewühlten meer total!

3. Juli 2013 - 11:41

eukapirates

acht. ich meine, es seien >acht gewesen 😉

4. Juli 2013 - 23:00

rittiner & gomez

@eukapirates: dann sind es inzwischen möglicher weise schon zehn?

5. Juli 2013 - 08:07

muetzenfalterin

das wachstum der hirne ist unheimlich dieses jahr…

5. Juli 2013 - 21:23

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