presse

zeitungleser

pressiert sind wir nicht, wir nehmen uns genügend zeit für den espresso und die presse.

der dauerregen erinnert uns zwar an die insel, aber auf dem festland fühlt er sich anders an.

text:

punk.t

nieselnde sanftheit gegen prasselndes stakkato?

10. Mai 2010 - 17:50

eukapirates

das wiederum, auch ganz arg wunderschön, erinnert mich ein bißchen an jean-baptiste adamsberg von fred vargas. adamsberg liest zwar kaum mal zeitung, aber pressieren, tut’s ihm geradezu nie…

10. Mai 2010 - 20:30

marcus

einfach nur schön gemacht. ihr bleibt wohl bis auf weiteres mein lieblingsurlaubsplatz.
danke dafür! 🙂

10. Mai 2010 - 21:59

czz

überdies besitzt die presse ( Ihr zeichnet ja deutlich ein qualitätszeitungsformat ) den zwiefachen vorteil , bei den derzeitig kühlen regengüssen
1. als wärmende schicht unter den mantel ( inneres ) sowie
2. zum hütchen gefaltet ( aussenpolitik )
den meteorologischen unbilden ein wenig zu trotzen –

11. Mai 2010 - 05:55

rittiner & gomez

@czz: als radfahrer schützt sie bei abfahrten, vor dem wind.

zugegeben, die bildermacher sind nicht im stande einen längeren text am bildschirm zu lesen.

11. Mai 2010 - 06:48

monoblog

langsam muss man den tag angehen… recht hat er!

11. Mai 2010 - 07:44

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