schwarz

bistro

schwarz, alles ist schwarz. bis eine fahrradklingel neben meinem ohr klingelt. ich öffne die augen. ich sitze in einem strassencafé an der sonne. mir ist, als hätte ich mindestens zwei monate lang von kröten und cowboys und laubfröschen geträumt.

text:

eukapirates

das ist der frühling mit seinen straßencafés und fahrradklingeln: das leben erfindet sich neu.
aber es war ein schöner traum.

19. März 2007 - 11:35

HerrK

ich sitze in einem strassencafé an der sonne.

es ist wirklich ein traum, ein schöner traum!
schade…

19. März 2007 - 15:30

USa.

Ein Traum? Vielleicht aber auch nur gut die Kurve bekommen?

19. März 2007 - 19:49

punk.t

@usa: kurve? schlimmer. wer einen monat lang von frosch und leich‘ träumt, ist froh um jede biegung, glaub‘ ich.

19. März 2007 - 20:47

eukapirates

@punk.t: biegung, pah!!! es ging zwei monate lang um kolibris und cowboys und einhörner und splitterklänge und dann ging’s ein paar tage lang auch mal um frösche. ums laichen gings noch gar nicht. und das mit usa’s kurve, das find ich durchaus bedenkenswert.

20. März 2007 - 00:51

reto

das aufwachen aus träumen, ist ja oft sehr unangenehm.

20. März 2007 - 07:54

mah

leich‘ vs. laich. das tönt vielleicht gleich, wenn man davon spricht, aber wenn ich’s lese, stell ich mir was ganz andres unter dem einen und dem andern vor. um’s eine ging’s, um’s andre nicht.

20. März 2007 - 08:55

marea

@mah: ein schöner vergleich, zwischen dem „a“ und dem „i“ findet ja das ganze leben statt.

20. März 2007 - 09:45

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