schweigen

comic

gestern hatten wir uns nichts zu sagen. wir schauten hinaus. wie jeden tag. wie immer. wir schwiegen. wir knabberten an den fingernägeln. wir knabberten ein paar salzstangen. die hatte iwan irgendwann mitgebracht. schließlich wendeten wir uns vom fenster ab und die rücken dem eigenartigen haus zu. wir betrachteten unser zimmer. weiter…

text:

reto

das haus, habe es vermisst.

20. Oktober 2011 - 10:34

eukapirates

zum glück leuchtet der leuchtturm im hintergrund, auch wenn die beiden sich heute mal abwenden…

20. Oktober 2011 - 13:08

monoblog

das oritginal: die BIALETTI espressomaschine, für 8 portionen…

20. Oktober 2011 - 14:42

frau feuerfalter

… das Zimmer sieht der „kernbehausung“ von frau feuerfalter erstaunlich ähnlich. auch hier gibt es nur einen großen sessel. dafür zwei Holzstühle am küchentisch. auch der fernblick richtet sich auf einen leuchtturm.

wenn man sich im fensteraugenblick nichts zu sagen hat, macht die einsamkeit ein seltsames geräusch. wie herzklopfen. dann ist es an der zeit, eine reise durch das zimmer anzutreten.

beim schweigen wendet man sich ab, aber tritt nicht immer auf der stelle.

20. Oktober 2011 - 16:19

r&g

@monoblog und fraufeuerfalter: aber trotz platknappheit eine bialetti für 8 portionen.

20. Oktober 2011 - 17:24

sascha

salzstangen und 8 espresso. aaaaahhhaa

20. Oktober 2011 - 18:47

weberin

salzstangen, 8 espresso und blick auf den leuchtturm klingt nach einem perfekten frühstück.

20. Oktober 2011 - 20:04

frau feuerfalter

lebensgenuss passt in die engste hütte.

21. Oktober 2011 - 07:08

r&g

@frau feuerfalter: wie wahr.

21. Oktober 2011 - 12:54

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