schwirren und flattern

arabesken mit farbe auf papier

Ich werfe mich in den Sand, bedecke meinen Kopf mit Händen und Armen, was nicht mehr als eine hilflose Geste ist, angesichts der Kanonenkugeln, die in wenigen Sekunden auf der Insel niedergehen werden. Doch das Kanonengedonner verstummt, es wird still und noch immer warte ich auf die Einschläge. Da, plötzlich, höre ich ein Schwirren und Flattern über mir. Ich schaue auf und sehe eine dichte, farbenfrohe Wolke über der Insel aufsteigen: Es sind hunderte, tausende Paradiesvögel mit Flügeln wie reich verzierte Fächer, Schnäbeln wie Ornamente und Schwanzfedern wie Arabesken.

Unklar ist, ob das Kanonenfeuer die Vögel aufgescheucht hat oder die Vögel vom Piratenschiff auf die Insel geschossen worden sind.

text:

Claudia

Wow!

17. Juni 2008 - 11:05

ghost

Sehr schöne Bilder machst Du da…

17. Juni 2008 - 13:31

rittiner & gomez

@ghost: besten dank für die blumen.

17. Juni 2008 - 14:26

rittiner & gomez

@ghost: besten dank für die blumen.

17. Juni 2008 - 14:26

rittiner & gomez

@ghost: besten dank für die blumen.

17. Juni 2008 - 14:26

eukapirates

die fontäne (?) in der mitte sieht ein bißchen aus wie der riesenkrake im see vorm tor von khazad-dûm. und die paradiesvögel: umwerfend mithrilfarben 😉

17. Juni 2008 - 22:11

Sammelmappe » Trackbacks feuern

[…] Apropo feuern: Wow mit so einem Feuerwerk habe ich auf der Insel nicht gerechnet. […]

17. Juni 2008 - 22:15

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.