
Der Kobboi gibt sich alle Mühe Ruhe zu bewahren. Vergeblich.
Immerhin der Spaziergang dem Meer entlang kann ein wenig helfen.
Die Embutits sind gemacht und zum Nachtisch gibt es Crema Catalana.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Der Kobboi gibt sich alle Mühe Ruhe zu bewahren. Vergeblich.
Immerhin der Spaziergang dem Meer entlang kann ein wenig helfen.
Die Embutits sind gemacht und zum Nachtisch gibt es Crema Catalana.

Sie denkt an die Kellnerin, die sie am Beginn ihrer Reise traf.
Hat sie geheiratet oder doch nicht?
Und wen ja mit wem?
Soll sie das Restaurant nochmals besuchen?
Besser wohl nicht.
Ihr Sitznachbar hat auf alle Fälle auch viel zu erzählen. Er habe schon die ganze Welt bereist. Wo kann er jetzt also noch hin?
Elsa kann ihm nicht helfen, sie will nur so schnell wie möglich zurück auf die Insel.
Ton des Zuges

Die Gedanken können kaum folgen, Elsa döst vor sich hin und der Zug rast durch die Landschaft.
Billetkontrolle!
Die Kontaktaufnahmen ihres Sitznachbarn scheitern alle.
Ein Paar setzt sich zu ihnen und sie will das er sich ein Kaffee holt, er will keinen Kaffee. Sie hätte aber gerne einen Tee. Er will immer noch kein Kaffee.
Elsa hat zum Glück noch das Klavierspiel im Ohr.
Billetkontrolle!
Elsa holt sich einen Kaffee.
Der Ton des Klaviers

Wenn Elsa so weiterreist, kommt sie nie nach Hause. Sie ist auf Schleuderkurs.
Dabei müsste sie nur den Fahrplan lesen und nicht einfach in irgendeinen Zug einsteigen.
Aber irgendwann wird sie es schon begreifen.
Die Kaffeezeichnung auf ihrem Tischset ist jetzt fertig, denn der Kaffee ist alle.
Am Nebentisch werden interessante Gespräche geführt. Einer redet sich regelrecht in Rage, weil sein Lieblingsfussballer sich anscheinend nicht so ins Zeug gelegt hat, wie er es erwartet hat. In seinem Beruf könnte er sich das nicht erlauben, aber die seien eben … er ist nicht zu beruhigen. Dabei hat seine Mannschaft ja gewonnen. Aber er hätte Torschützenkönig werden können. Nein, nächste Saison wird er hoffentlich …
Der Ton des Beatbox
Achtung!
Für allfällige Schäden irgendwelcher Art, die durch das Hören der Audiodatei entstehen können, wird jede Haftung abgelehnt.

Elsa muss sich nicht fürchten. Unglaubwürdigkeit ist immer das Problem der anderen. Erzähl, was herausmuss. Und wirf dem Pianospieler einen Gnadenfranken ins Glas. So wie der spielt, muss er Hunger haben.
Herr Hulot
Der Ton des Flügels

Durch Schluchten, und Täler, über Berge und Brücken und das mit endlos vielen Kurven. Elsa schafft es kaum aus dem Zug. Ihr Magen fährt immer noch Zug und ihr Kopf dreht sich im Kreis.
Der Ton der Achterbahn

Alle Züge fahren lassen vorhin auch immer.
Elsa steht am Meer und lässt sich vom Meerwind umarmen.
Morgen fährt bestimmt der richtige.
Oder sie ist schon am Ziel.
Der Ton der vom Meer

Nach dem Planetarium kommt der Waschsalon und auch hier scheint sie in ein schwarzes Loch hineinzugeraten.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Bei allen anderen kommt der Waschgang viel schneller zu Ende.
Immerhin hat sie jetzt Zeit, sich ein paar ernsthafte Gedanken zu ihrer Weiterreise zu machen und nicht einfach planlos, den nächsten Zug zu besteigen.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Hoffentlich überleben das ihre Kleider.
Läuft Endlos.
Der Ton der Waschmaschine

Oh ist das Museum schon geschlossen?
Niemand zu sehen und zu hören.
Die Batterie ist leer.
nuqneH, tlhoy ‚eq, qaStaHvIS DIS law‘. DaH nuq wIta’nIS?
Der Ton von?

Kalt, windig und Regen. Somit der ideale Tag um in ein Museum zu besuchen. Elas entscheidet sich für ein Planetarium.
Sterne zu sehen die 1000sende Lichtjahre von der Erde entfernt sind? Ein Blick in die Vergangenheit. Die unendliche Weite des Universums versetzt Elsa in einen regelrechten Rauschzustand. Ihre Reise verliert jede Bedeutung.
Der Ton aus dem All