
Alle Züge fahren lassen vorhin auch immer.
Elsa steht am Meer und lässt sich vom Meerwind umarmen.
Morgen fährt bestimmt der richtige.
Oder sie ist schon am Ziel.
Der Ton der vom Meer
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Alle Züge fahren lassen vorhin auch immer.
Elsa steht am Meer und lässt sich vom Meerwind umarmen.
Morgen fährt bestimmt der richtige.
Oder sie ist schon am Ziel.
Der Ton der vom Meer

Nach dem Planetarium kommt der Waschsalon und auch hier scheint sie in ein schwarzes Loch hineinzugeraten.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Bei allen anderen kommt der Waschgang viel schneller zu Ende.
Immerhin hat sie jetzt Zeit, sich ein paar ernsthafte Gedanken zu ihrer Weiterreise zu machen und nicht einfach planlos, den nächsten Zug zu besteigen.
Die Waschmaschine läuft endlos.
Hoffentlich überleben das ihre Kleider.
Läuft Endlos.
Der Ton der Waschmaschine

Oh ist das Museum schon geschlossen?
Niemand zu sehen und zu hören.
Die Batterie ist leer.
nuqneH, tlhoy ‚eq, qaStaHvIS DIS law‘. DaH nuq wIta’nIS?
Der Ton von?

Kalt, windig und Regen. Somit der ideale Tag um in ein Museum zu besuchen. Elas entscheidet sich für ein Planetarium.
Sterne zu sehen die 1000sende Lichtjahre von der Erde entfernt sind? Ein Blick in die Vergangenheit. Die unendliche Weite des Universums versetzt Elsa in einen regelrechten Rauschzustand. Ihre Reise verliert jede Bedeutung.
Der Ton aus dem All

Zurück in ihr Hotel schaffte sie es nicht und die Weiterreise muss sie um einen Tag verschieben.
Hoffentlich kann sie ihr Zimmer noch für eine weitere Nacht buchen, den eine weitere eine Nacht ohne Schlaf schafft sie nicht.
Wie wird es weitergehen, weitergehen … ?
Der Ton der Nacht

Wo genau sie ist, weiss sie immer noch nicht.
Aber auf alle Fälle ist was los.
Und alles ist ihr so fremd und deshalb der Ort, den sie zu finden hoffte.
Dabei muss sie jetzt vor allem zurück zu ihrem Hotel finden.
Die Füsse brennen.
Der Ton der Stadt

Elsa hat sich verlaufen.
Wo ist sie?
Elsa hat sich verlaufen.
Sie wollte doch?
Elsa hat sich verlaufen.
Ja wo?
Elsa hat sich verlaufen.
Der Ton von Tropfen?

Das Zimmer in dem sie übernachtete, hat allem Anschein nach, alle Träume, von allen die jemals hier übernachteten gespeichert. Den nur so kann sich Elsa ihre Träume dieser Nacht erklären. Elefanten wurden vermisst, während sie eine steile Strasse mit dem Fahrrad hochkommen musste. Eine Dinosaurierin die andauernd, Junge gebärt, lief an ihr vorbei. Menschen, die sie noch nie sah, begleiteten sie. Bäume und Häuser schwebten an ihr vorbei und grüssten sie freundlich. Der Bus in der sie einsteigt, sieht aus wie eine riesige Katze und die spricht sie an: „Du bist spät. Der Zug fährt gleich.“ Im Bus fährt jeder Sitz an einen anderen Ort. Eine Band spielt und tanzt auf der Gepäckablage und der Schnee blendet sie …
Durchgeschlafen, ein Blick auf die Uhr. „Du bist spät. Der Zug fährt gleich.“
Der Ton des Traumes

Regenwetter wie auf der Insel, Elsa liebt dieses Wetter.
Ihre Regenbekleidung steht ihr gut.
Ein wenig Heimweh vermischt sich mit dem Fernweh.
Der Ton des Regens

Nicht matt nicht frisch, es wurde „Windstärke 17“ von Caroline Wahl.
Ida hat nichts bei sich ausser dem alten, verschrammten Hartschalenkoffer ihrer Mutter, ein paar Lieblingsklamotten und ihrem MacBook, als sie ihr Zuhause verlässt.
Elsa hat eine sehr schöne neue Reisetasche, aber ein MacBook nicht einmal zu Hause, doch das Buch liest sich gut auf ihrer Weiterreise. Mit einer Fähre geht es weiter, der Steilküste entlang zu ihrem nächsten Etappenort. Sie bleibt an Deck, möglich das so ihr mitgeführter Gegenstand doch noch von den Eignern entdeckt wird.
Möwen begleiten die Fähre.
Ton der Möwen