unbehagen

paper papier

die arbeit in der bibliothek behagt mit nicht recht. es ist, als ob ich die leserinnen täuschen müsste. denn wo vorher buchstaben sich zu klaren aussagen gruppierten, sollen nun unsere illustrationen stehen, und womöglich sollen sie mehr sagen als tausend worte. schwierige aufgabe!

text:

reto

die arbeit scheint ausser konrolle zu geraten?!

13. Dezember 2006 - 10:43

mar la gomez

nein, denn sie war und wird nie unter kontrolle sein, so kann sie auch nicht ausser…

13. Dezember 2006 - 11:57

monoblog

sind eigenartige bücher, die nur leserinnen haben, keine leser…

das mit den illustrationen kommt nur gut, wenn die leserinnen etwas phantasie entwickeln beim lesen (oder eben schauen).

13. Dezember 2006 - 15:19

mar la gomez

mit den …innen ist das so eine sache. nach dem jahrzehnte oder jahrhunderte immer nur die männliche form gebraucht wurde, versuchen es seit einigen jahren viele mit beiden formen. da aber vor allem männer damit total überfordert waren und sie fanden ein geschlecht würde reichen, haben die insulannerinnen beschlossen nur noch die weibliche form zu gebrauchen, damit es die männer auch verstehen. natürlich meinen wir mit den leserinnen auch die leser(innen).

13. Dezember 2006 - 17:23

monoblog

mit dieser einleuchtenden begründung kann ich gut leben. wenn das alle so anwenden täten, wär das ausgleichende gerechtigkeit. gibt aber schon ein paar blöde wörter, wie mitgliederinnen, wo’s keinen sinn macht (vielleicht ist auch das nur gewohnheitssache..?)

jedenfalls kann ich das in diesem blog konsequent so vorausschicken..?

13. Dezember 2006 - 19:12

acqua

D_A_S Mitglied (ob es nun eines hat oder nicht…)

14. Dezember 2006 - 00:51

monoblog

guter ansatz!

14. Dezember 2006 - 14:59

snowgoose

liebe bildermacherin – bravo – pardon: brava!

15. Dezember 2006 - 15:58

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