unmerklich

die farbe

unmerkliche verfärbungen in laub und gras, die holunderdolden erhalten jene farbe, die ich über alles liebe. gespräche beim abendessen, meistens über die selbstverständlichkeit zeitgenössischer arroganz. meine eigene arroganz kommt nicht zur sprache.

text:

acqua

Vielleicht ist sie nicht zeitgenössisch genug? Bestimmt ist sie aber nicht gross genug, um relevant zu sein.
Wenn wir dieses Herbstlicht im Sommer schon hätten, hätten dann die Kirschen das gleiche Rot wie die Hagebutten?

19. September 2006 - 21:01

r & g

relevant ist das kleine, das grosse ist gross.

19. September 2006 - 22:13

monoblog

leider sind die verfärbungen nicht so unmerklich. dafür wird die arroganz vieler zeitgenossen immer zeitgenössischer.
aber mir gefällt das bild dafür ausgezeichnet!

20. September 2006 - 10:13

mar

das mit der verfärbung ist mir auch aufgefallen – leider nehmen die malerinnen mich einfach nicht ernst. was soll ich tun?
immerhin haben mir jetzt die invisiblen geholfen das bild zu entfärben.

20. September 2006 - 10:39

monoblog

spannende bilder dieser invisiblen. ist das einmalig, oder gibt’s da regelmässig was neues?

20. September 2006 - 22:39

mar

die arbeiten so lange an ihren bildern, dass es zwar regelmässig neues gibt. bei ihnen heisst das zweimal jährlich, wenn sie schnell arbeiten gibt es neue bilder.

21. September 2006 - 07:35

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