
Joven geniesst es mit seinen Eltern auf der ruhigen See sich treiben zu lassen.
Seine Eltern schmieden Ferienpläne.
Alles ist in der Schwebe.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Joven geniesst es mit seinen Eltern auf der ruhigen See sich treiben zu lassen.
Seine Eltern schmieden Ferienpläne.
Alles ist in der Schwebe.

Der Kobboi hat schlecht geschlafen
Alles normal
Hauruck

Herrn Kleinmuts komische Hintergrundstrahlung galt als Beleg für die Theorie, dass er einen Knall hatte.
Text: Síle Marlin

Der Wind formiert die Wolken immer wieder neu schiebt sie virtuos über die Insel hinweg. Joven kann das Schauspiel aus der ersten Reihe betrachten.

Bevor die ersten Gäste kommen, noch kurz dem Meer entlang gehen.

Im Paternoster brennt noch Licht.
Text: Síle Marlin

Erster Schultag nach den Ferien. Joven hegt die Hoffnung, dass sich die Schule in etwas ganz Neues verwandelt hat. In was weiss er nicht. Dabei ist seine einzige Sorge auf dem Schulweg, dass er vermutlich irgend etwas Entscheidendes vergessen oder verpasst hat.
Für Nachmittag haben sich starke Regenfälle angekündigt.
Katharina Vasces summt vor sich hin, der Kobboi reinigt und entkalkt die Kaffeemaschine.

Er liebt sie, die ganz normalen Tage.
Der Kaffeesatz ist noch nicht ganz trocken.
Die Möwen kreischen.
Alles wie immer.

Herr Kleinmut verstand sich deshalb so gut mit seinem Bogenhanf, weil dieser am liebsten mit sich selbst verkehrte.
Text: Síle Marlin

Frohe Ostern.
Alle sind auf Eiersuche.
Das Gemisch aus zu viel Schokolade, Zuckereiern, Butterzopf, Hühnerei und Kakaogetränk, im Magen von Joven, lässt bei ihm keine Feier Stimmung aufkommen.
Ein Gewitter ist angesagt.