Wieso fahren die so schnell, haben die keine Freude am Radfahren und wollen das es möglichst schnell vorbei ist. Joven kann sich knapp im Windschatten halten. Nach der Kaffeepause geht es etwas besser. Die Nussgipfel liegen einigen doch schwer auf dem Magen.
Fahrradreinigen, Wäsche, Aufsatz für die Schule, Brief, Kochen, Putzen, Einkaufen und zum Meer.
Wen die Fähre zur Isla Volante hinaus auf das Meer fährt, steht er oft am Hafen und schaut hinaus auf das Meer. Wieso sitzt er nicht auch auf der Fähre?
Einerseits fühlt er sich hier fremd und vermutet, dass man ihm das sofort ansieht, anderseits geniesst es, dass ihn niemand kennt.
Alles scheint möglich
Leicht, unbeschwert und beschwingt
Joven ist wach und träumt
Er ist auf der Fähre zurück auf das Festland, mit im Gepäck voll mit Lebensmitteln, die ihm seine Eltern eingepackt haben. Alles Produkte, die er im Laden, 1 Gehminute von seiner Wohnung entfernt kaufen könnte. Aber die Eltern scheinen Angst zu haben, dass er verhungern könnt. Im Reduit seiner Wohnung, hat es vermutlich Reis, Teigwaren, diverse Konserven und Zucker, den seine Eltern bei Besuchen auf dem Festland immer wieder auffüllen. Er kann sich nicht vorstellen, dass er dies bis an sein Lebensende verarbeiten kann.
Die UN-Kampagne „Orange the World“ macht seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam: vom internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Sie ist seit 2008 Teil der „UNiTE to End Violence against Women“ Kampagne des UN-Generalsekretärs, die von UN Women durchgeführt wird.