
Irgendwas scheint anders zu sein als sonst, fremd, Joven freut sich.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Irgendwas scheint anders zu sein als sonst, fremd, Joven freut sich.

Wie weit müsste er wohl laufen, um sich in einer ganz anderen Welt wiederzufinden. Gibt es da möglicherweise gar keine Schule? Wie weit will er noch laufen.

Alles läuft verkehrt, Joven kommt bestimmt noch zu spät in die Schule. Dabei gibt es überhaupt keinen Grund für seine Lage, aber er läuft jetzt einfach einmal noch weiter.

Frau Adler hält wie immer die Stellung.
Joven und seine Eltern zieht es zum Leuchtturm, dort wird vom 8. bis zum 30. Mai italienische Küche serviert. Heute reicht es nur für den Nachtisch.
Morgens fanden Katharina Vasces und der Kobboi immerhin Zeit, für einen kleinen Giro mit dem Fahrrad.

Unangekündigter Besuch und endlose Gespräche, Joven liegt in seinem Bett in seinem Zimmer und beobachtet die Schatten an der Decke. Vermutlich bieten jetzt seine Eltern noch Kaffee an, dann geht es noch länger.

Kann er im Meerwasser alle Sorgen loswerden? Joven muss noch eine Weile im Meer bleiben.

Der letzte Ferientag morgen wird es wieder Ernst. Joven läuft nicht mehr so leicht dem Meer entlang, wie gestern.
Die Erwachsenen sind alle mit ihren Sonntagsgewohnheiten beschäftigt.
Der Nieselregen kennt vermutlich keine Wochentage.

Der Kaffee erzählt ganz neue Geschichten
Die Träume haben sich in den Tag gerettet

Joven geniesst die Ruhe auf seiner Strandrunde.
Frau Adler hat verschlafen oder war noch früher unterwegs.
Katharina Vasces und der Kobboi sitzen vor dem Haus und schauen hinaus auf das Meer.
Alles ist gut.

Wohin fliegen die wohl? Sind die auch auf der Isla Volante zu Hause, oder nur auf der Durchreise?