
Der Wind, das Rauschen der Brandung, irgendwo eine Schiffssirene und das Kreischen der Möwen in den Ohren, aber einige behaupten immer wieder sie hörten den Walgesang auf der Insel. Es gibt sogar welche, die nur deshalb die Insel besuchen.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Der Wind, das Rauschen der Brandung, irgendwo eine Schiffssirene und das Kreischen der Möwen in den Ohren, aber einige behaupten immer wieder sie hörten den Walgesang auf der Insel. Es gibt sogar welche, die nur deshalb die Insel besuchen.

Jetzt nützt alles nichts mehr, er ist zu spät.
Und alles ist gut.
Der Wind hat gedreht.

Hier ist niemand, muss er noch schneller zurück, um nichts zu verpassen?

Jetzt hat er so schnell gemacht, damit er ja nichts verpasst und nun, hat er gar nichts mitbekommen.

Zu hören gibt es viel, während sie einen Kaffee beim Leuchtturm trinken. Es wird gelacht, gejammert, gerätselt und geprahlt, geneckt und getröstet.
Das Tram bringt sie später garantiert zurück zum Hafen.

Untröstlich.
Der Wind und die Abgeschiedenheit der Insel reichen nicht aus, um alle schlechten Nachrichten aus der weiten Welt wegzublasen.

Irgendjemand ist immer unterwegs und hinterlässt Spuren.
Das Meer lädt zum Baden ein.

Westwind
Nieselregen
Luft 22°
Meer 24°
Der Kobboi macht eine Runde dem Meer entlang.

Sie waren da und bleiben da, die Spuren und Erinnerungen.
Vielleicht ist irgendwann wieder etwas im Briefkasten.

Leider werden sie sich auch auf der Insel nie sicher sein, dass sie nicht beobachtet werden. Aber wir versichern ihnen, Möwen sind tolerant.