
Irgendwie hat es sich herumgesprochen, aber wie?
Das hat Joven noch nicht herausgefunden.
Aber für alle Fälle hat er heute zum Glück etwas zu Essen und Trinken eingepackt.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Irgendwie hat es sich herumgesprochen, aber wie?
Das hat Joven noch nicht herausgefunden.
Aber für alle Fälle hat er heute zum Glück etwas zu Essen und Trinken eingepackt.

Einfach am Meer.
Lufttemperatur: 14°
Luftfeuchtigkeit: 85 %
Wind: 28 km/h
Ich stehe vorm Meer
Und es reicht
Mir Nieselregen so
Leicht geht der Wind
Mir durch das Haar
Mark und Bein, sein
Strich so kühl, ich
Fühl den Februar,
Seine Schwingen singen
Heimweh in den Regen

Nur nicht stören.
Joven will nicht der Schuldige sein, falls nichts gefangen wird.
Einfach weiter gehen.

Nichts zu beissen.
Was denken sich wohl die Möwen?

Hell ist es schon als Joven aufwacht, aber seine Träume bleiben für ihn im Verborgenen. Er mag sie, aber verstehen kann er sie nicht, die Träume bleiben für ihn im Verborgenen.

Es wurde spät, der Pizzateig brauchte seine Zeit und das Essen und das Verdauen auch. Noch bevor Joven einschlief, hörte er seinen Nachbarn aufstehen.

Sie tippte im leicht auf die Schulter.
„Endstation“
Joven verspürte grosse Lust nach einer Pizza.
Der Regen hat nachgelassen. Der Mond ist nicht zu sehen.

Der Regen veranlasste Joven nun doch das Tram zu nehmen.
Der Leuchtturm im Norden der Insel und der Hafen im Süden sind mit einer Tramlinie verbunden.
Er ist nicht der einzige Passagier.

Der Wind hält den Atem an und die Wolken entladen sich.
Das Regenwasser macht bei jedem Schritt quietschende Geräusche und geben ihm den Takt für das Lied, welches in seinem Kopf spielt.

Eigentlich sollte Joven schon längst weg sein. Aber beim Geruch aus der Küche blieb er dann doch bis zum Mittagessen.
Carnaroli Risottoreis mit Weisswein, Parmesan und Safran zubereitet und einer hausgemachten Bouillon. Dazu ein Blattsalat mit grünen Oliven.
Es sitzt sich hier ganz bequem. Es hat aufgehört zu regnen.