Statt mit ihm zu reden, telefonierte der Arzt mit seinen Eltern, die telefonierten mit der Schwester der Mutter und die kamen dann zum Hafen, um ihn, bevor er die Fähre zurück auf die Insel besteigen wollten, abzufangen. Er müsse umgehend in den Spital. Joven ist erleichtert, dass endlich etwas geschieht.
Im Spital reden so viele auf ihn ein, er weiss nicht wie ihm geschieht, er hat vorher noch nie ein Spital betreten.
Jetzt liegt er in einem Dreierzimmer in einem Bett und ist ratlos.
Der Arztbesuch verlief wie immer, Blutdruck, Lunge abhören, Röntgen, Blut und Urin und keine neuen Erkenntnisse. Auf dem Weg zurück fiel Joven zufällig, das Schild einer Arztpraxis ins Auge. Er ging hinein, schilderte seine Beschwerden und dass man bis jetzt nicht wisse, warum und wieso. Tatsächlich liessen sie ihn zum Arzt. Hier leider wieder dieselbe Prozedur. Sehr freundlich verabschiedete ihn der Arzt und sagte ihm, er werde mit seinen Eltern Kontakt aufnehmen. Jetzt steht er am Hafen und weiss nicht weiter. Eigentlich sollte er ja zu einer Tante zum Mittagessen gehen.