Alles ist erledigt, Joven kann sich jetzt den wichtigen Dingen zuwenden.
Der Geruch der feuchten Erde und vom Meer, begleiten ihn. Die Brandung erzählt ihre Geschichten.
Frau Adler ist schon wieder zu Hause, heute wird nicht gefischt.
Die Wolken versperren Joven den Blick auf den Nachthimmel, wo er nach Helvetios ausschauen wollte. Der von dem Planeten Dimidium umkreist wird. Ob es da draussen wohl Leben gibt? Vermutlich wird das ja in einer Form sein, die wir sowieso nicht verstehen und könnte ja schon längst auch hier unter uns sein.
Katharina Vasces und der Kobboi hatten wieder einmal Grund mit Clairette de Die anzustossen.
Frau Adler kann nicht schlafen. Vor dem Spiegel versucht sie sich an verschiedensten Frisuren. Ein wenig nobel dürfte ja schon sein.
In der Schulbank sitzend wünscht sich Joven nicht selten, eine Möwe zu sein. Wen der Unterricht dann noch spannender wird, versucht er sich vorzustellen was die Möwen wohl über die Menschen denken. Ob sie Mitleid haben mit den zwischen Stuhl und Bank gehaltenen Schülern? Oder die ganze Geschäftigkeit der Menschen, die trotzdem nie vom Fleck kommen.
Bei dem Wetter reicht eine warme Mahlzeit und alle sind zufrieden. Auf alle Fälle, Yorkshire Pudding und Roastbeef sind restlos aufgegessen. Kaffee, Tee und vom süssen Nachtisch hat es noch genug um zusammen den Nachmittag zu verbringen.
Der Kobboi ist sichtlich nervös, eigentlich sollte er doch Gäste bewirten und gleichzeitig muss er auf dem kleinen Bildschirm die Radweltmeisterschaft in Yorkshire verfolgen. Von was er leichte Magenschmerzen hat weiss er nicht.