
Die Bibliothek sucht Farben für die Neugestaltung des Lesesaals.
Der Kobboi hat noch weiger Farbe im Gesicht als sonst.
Katharina Vasces rührt im schwarzen Kaffee.
Man erwartet eine Regenfront für den Nachmittag.
Der Himmel ist blau.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Die Bibliothek sucht Farben für die Neugestaltung des Lesesaals.
Der Kobboi hat noch weiger Farbe im Gesicht als sonst.
Katharina Vasces rührt im schwarzen Kaffee.
Man erwartet eine Regenfront für den Nachmittag.
Der Himmel ist blau.

Es hat noch Teig, aber vermutlich machten sie jetzt schon zu viele Omeletten.
Für den Himmel reicht es jetzt auf alle Fälle.
Das Tram hat Verspätung, dann werden wir eben noch eine verzehren.

Die Volanter*innen sind sich uneinig.
Ist das eine versteckte Botschaft, die Folge eines Unfalls oder einer Straftat?
Soll das Kunst sein?
Oder einfach eine Bildstörung?
Auf alle Fälle ein guter Grund, um noch länger zusammenzusitzen.

Er ist aus Versehen auf der Insel gestrandet, er gibt dem defekten oder dem falsch skaliertem Navigationsgerät die Schuld. Wenn nicht, müssen es zu starke Winde gewesen sein, oder die Strömung war ausserhalb jeder Norm. Sabotage könnte es auch sein. Jetzt vermutet er noch, dass er doch am Richtgen Ziel sei, aber die Menschen ihm einen Streich spielen.
Seine blühende Fantasie hilft ihm hier leider nicht weiter, aber tröstlich ist sie bestimmt.

Zum Glück ist die Insel nicht zu gross, so gelingt eine „Landesrundfahrt“ ganz gut.
Der Wind gibt sich auch ganz sanft.
Auf dem Markt müssen noch ein paar Zutaten für eine Paella besorgt werden.

Der Eisberg ist immer noch ein Thema, gesehen, hat ihn aber niemand. Nur kennt jeder Zweite, jemand, der jemand kennt, der ihn gesehen hat.
Bei Dauerregen lässt sich ja auch gut zusammensitzen, um die Gerüchteküche aufzumöbeln und mit allem möglichen auszurüsten.

Kaffeeduft und Palaver und nachdem jemand ein Eiskaffee bestellte und vielen Missverständnissen, ist man sich sicher, dass jemand tatsächlich einen Eisberg vor der Südküste gesichtet haben soll. Der treibt angeblich direkt auf die Insel zu.
Natürlich musste das umgehend kontrolliert werden. Leider ohne Ergebnis und die Kaffeetassen stehen noch halbvoll auf dem Tisch.

Das Schlafzimmer bekam einen neuen Anstrich.
Alles andere scheint so wie immer.
Die ersten Gäste sind schon da.
Der Regen kommt erst am Nachmittag.

In der Badehose sieht er seine Chancen baden gehen.
Achten Sie bitte auf die Strömung.

Herr K. Prokurist, alleinstehend, eine Geliebte, Vater verstorben, von der Mutter entfremdet und ausser seinem Stammtisch keine Bek…
Er mag keine Zylinderhü…
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