
Joven muss seine Studien unterbrechen, die Schule fordert seine ganze Aufmerksamkeit. Auf alle Fälle hat er sich das vorgenommen oder seine Eltern und die Lehrerin fänden es Wünschens wert.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Joven muss seine Studien unterbrechen, die Schule fordert seine ganze Aufmerksamkeit. Auf alle Fälle hat er sich das vorgenommen oder seine Eltern und die Lehrerin fänden es Wünschens wert.

Statt frittierten Muscheln gibt es ein Picknick im Tram. Das Schicksal meint es gut mit Joven.

Eigentlich sollte er Miesmuscheln sammeln, aber es gibt viel zu beobachten. Das werden seine Eltern sicher verstehen. Es reicht ja dann vielleicht morgen noch, dann gibt es eben sonntagabends Moules frites.

Über die Festtage gibt es auf der Insel mehr Besucherinnen als üblich. Einige kommen ihm erstaunlicherweise sehr vertraut vor. Joven geniesst die Langeweile, am Montag muss er wieder zu Schule.

Die Lektüre ist fertig und so treibt es Joven wieder einmal nach Draussen.
Der Tiefschlaf hat die meisten Volanterinnen noch fest im Griff.
Die Versuche vom Kobboi, eine Panettone zu backen sind gescheitert. Immerhin riecht es fein nach Vanille.
Während ihr die Omelette in der Pfanne anbratet, überlegt sich Frau Adler was sie für Herrn Cãna kochen würde, wohl wissend, dass dies nie eintreffen wird.

Eingang Ausgang Übergang Durchgang.
Alles ist möglich.
Hat er eine Wahl?
Bild: Inspiriert von – Marc-Antoine Mathieu

Zwischen den Jahren?
Wo?
Wann?
Wer?
Bild: Inspiriert von – Marc-Antoine Mathieu

Alles ist in Ordnung, keine Anzeichen einer Störung.
Bild: Inspiriert von – Marc-Antoine Mathieu

Die Geschichten von Julius Corentin Acquefacques haben in total in den Bann gezogen. Es gibt kein Entrinnen.
Dafür ist er doch mehr oder weniger vom Besucherstrom zu Hause befreit.
Das Leben auf der Insel nimmt ansonsten seinen gewohnten Gang. Selbstverständlich war es noch nie so stürmisch, soviel regnete es noch nie, die Kinder noch so vorlaut, die Schule noch nie und solange sie sich erinnern können, noch nie…
Bild: Frei nach – Marc-Antoine Mathieu

Vermutlich ist er es doch. Zwischen Weihnachten und Neujahr hat es ja immer wieder Touristen auf der Insel. Warum sollte also auch nicht Julius Corentin Acquefacques, sich für einmal aus all den Büchern geschlichen haben, um sich für ein paar Tage zu erholen.
Bild: Frei nach – Marc-Antoine Mathieu
Die Bände:
Der Ursprung
Die vier F…
Der Anfang vom Ende
Der Wirbel
Die 2.333. Dimension
Die Verschiebung
Tote Erinnerung