
Irgendwann kommt ein Sonntag, der gar nie endet. Joven ist zuversichtlich.
Ein starker Sturm fegt über die Insel.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Irgendwann kommt ein Sonntag, der gar nie endet. Joven ist zuversichtlich.
Ein starker Sturm fegt über die Insel.

Das Leben auf der Insel ist übersichtlich. Joven fühlt sich ab und zu beobachtet.
Die Zeit vergeht im Flug.

Frau Adler fühlt sich nicht gut. Sie erhofft sich doch täglich ein Wunder. Tatsächlich aber regnet es heute nur ein wenig stärker als gestern.
Die Fähre brachte heute frische Oliven.

Träume, Sorgen und Sehnsucht haben sich in die neue Woche gerettet.
Zum Mittagessen gibt es Fisch.

Um ein Haar wäre er zu spät zum Nachtessen zu Hause gewesen und der Apfelkuchen wäre weggegessen gewesen. Jetzt machen seine Eltern noch Spiegeleier damit sie auch noch satt werden.

Wer schreibt ihm da einen Brief? Der Kobboi weiss es nicht. Die Überraschung ist Katharina Vasces gelungen. Wunderbar, jetzt will er ein besonders gutes Abendessen zubereiten.
Den letzten Brief, den er erhielt, hatte er noch selber schreiben müssen.
Der Wind hat von Südwest auf Nordwest gedreht, ansonsten alles wie immer.

Deutschstunde, ein Aufsatz unter dem Titel „Abenteuer“ sollen sie schreiben. Joven ist nicht bei der Sache. Die Folgen seiner Unaufmerksamkeit werden wohl das einzige Abenteuer bleiben. Was für Abenteuer die Möwen so erleben? Er findet keine Antwort.

Ein Sonntag am Meer, ein Fest. Alle scheinen zufrieden. Joven ha die Schuhe wieder einmal voll Sand.

Die Woche raste wie im Fluge an Joven vorbei und jetzt in das Wochenende.
Frau Adler gibt nicht auf, diese Woche kaufte sie einen neuen Mantel. Vermutlich erkannte sie Herr Cãna genau deshalb nicht.

Der Regen hält sie nicht ab, um gemeinsam Risotto zu essen und zu Palavern. Jovens Magen und Kopf sind übervoll und müssen nun alles verdauen.