
Der Kobboi findet Postkarten vom Leuchtturm eigentlich langweilig. Aber wenn er sie erhält, ist er hocherfreut.
Sturmwinde sind angesagt.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Der Kobboi findet Postkarten vom Leuchtturm eigentlich langweilig. Aber wenn er sie erhält, ist er hocherfreut.
Sturmwinde sind angesagt.

Sie ist erst gestern mit der Fähre angekommen. Für das Meer rund um die Insel ist sie noch eine Fremde.

Die Sandburg ist weggespült, die Erinnerung bleibt.
Der Wind wird stärker.
Der Meeresspiegel steigt.

Jetzt hat er so schnell gemacht, damit er ja nichts verpasst und nun, hat er gar nichts mitbekommen.

Untröstlich.
Der Wind und die Abgeschiedenheit der Insel reichen nicht aus, um alle schlechten Nachrichten aus der weiten Welt wegzublasen.

Westwind
Nieselregen
Luft 22°
Meer 24°
Der Kobboi macht eine Runde dem Meer entlang.

Sonntagsruhe wörtlich genommen.

Alle Geschichten gehen am Leuchtturm vorbei, bevor sie in der Inselbibliothek die Bücher beschreiben. Beim Leuchtturm bleibt nur die vage Erinnerung. Der Kaffee riecht nach einem fernen Land.

In 4 Tagen kann er nach Hause, Joven kann sich das kaum vorstellen. Die Zeit scheint still zu stehen. Die Bücher von Karl May überlässt er Jacob Benevolente, so hat er nur leichtes Reisegepäck. Diego fand Karl May schrecklich, macht jetzt aber auf beleidigt, dass er die Bücher nicht ihm überlassen hat.
Joven steht am Meer im Dauerregen und kann sich keinen besseren Ort vorstellen, an dem er hier sein könnte.

Zusammen mit Greti, Emilia und Jacob Benevolente geniesst Joven die Aussicht auf das Meer. Greti verspricht nicht zu sterben so lange Joven noch hier im Sanatorium ist. Emilia und Jacob Benevolente kommentieren das nicht, Joven weiss jetzt nicht, ob er sagen sollte, er werde für immer hier bleiben. Die Wege, die er am Meer bewältigen kann, werden täglich ein wenig länger.
Gewicht 40 Kg