Ein Luxemburgerli hat einen Durchmesser von etwa 2,5 cm und ist damit etwas kleiner als ein übliches Macaron. Luxemburgerli werden in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten, unter anderem Vanille, Chocolate, Cappuccino, Marron, Mandarine, Feige, Haselnuss, Champagner, Himbeere, Zitrone und Maracuja-Chocolate. Das Angebot wird laufend durch neue oder saisonale Angebote ergänzt.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Beim Leuchtturm gibt es diese Woche täglich Zürcher Geschnetzeltes.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Katharina Vasces wartet auf die bei Milla Cremeso bestellte Zürcher Pfarrhaustorte.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Bald kommen die ersten Gäste, es reicht noch für einen Kaffee.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Die Wetterdaten wurden nicht übermittelt.
Zürcher Geschnetzeltes
Zur Zubereitung schneidet man Kalbfleisch und gegebenenfalls Kalbsnieren quer zur Faser in kleine, dünne Scheiben, brät sie bei starker Hitze in Butter mit gehackten Zwiebeln kurz an, nimmt sie aus der Pfanne und stellt sie warm. Der Bratensatz wird mit Weisswein, Rahm und Kalbsfond abgelöscht und die Sauce reduziert. Das Fleisch wird nun in die heisse, aber nicht mehr kochende Sauce gegeben und erwärmt. Darüber werden gedünstete Champignonscheiben als Garnierung gegeben.
Die Briefträgerin hat gestern wunderbare Post vorbeigebracht.
Heute geht die Antwort raus.
Brain Cell Repulsion von Ryosuke Cohen
Brain Cell Repulsion ist ein Mail-Art-Projekt, das im Juni 1985 von Ryosuke Cohen ins Leben gerufen wurde. Das Projekt ist ein vernetztes Kunstprojekt, bei dem einzelne Künstler Stempel, Aufkleber, Zeichnungen oder andere Bilder beisteuern. Diese werden per Post an Cohen geschickt, der sie als Teil jeder Zelle zusammensetzt und ausdruckt. Er druckt 150 Exemplare mit Siebdruck. Jeder Teilnehmer erhält per Post einen Brain Cell Ausdruck zusammen mit einer Dokumentationsliste der Mitwirkenden weltweit.
Die Volanter*innen sind sich uneinig.
Ist das eine versteckte Botschaft, die Folge eines Unfalls oder einer Straftat?
Soll das Kunst sein?
Oder einfach eine Bildstörung?
Auf alle Fälle ein guter Grund, um noch länger zusammenzusitzen.
Er ist aus Versehen auf der Insel gestrandet, er gibt dem defekten oder dem falsch skaliertem Navigationsgerät die Schuld. Wenn nicht, müssen es zu starke Winde gewesen sein, oder die Strömung war ausserhalb jeder Norm. Sabotage könnte es auch sein. Jetzt vermutet er noch, dass er doch am Richtgen Ziel sei, aber die Menschen ihm einen Streich spielen.
Seine blühende Fantasie hilft ihm hier leider nicht weiter, aber tröstlich ist sie bestimmt.
Zum Glück ist die Insel nicht zu gross, so gelingt eine „Landesrundfahrt“ ganz gut.
Der Wind gibt sich auch ganz sanft.
Auf dem Markt müssen noch ein paar Zutaten für eine Paella besorgt werden.
Kaffeeduft und Palaver und nachdem jemand ein Eiskaffee bestellte und vielen Missverständnissen, ist man sich sicher, dass jemand tatsächlich einen Eisberg vor der Südküste gesichtet haben soll. Der treibt angeblich direkt auf die Insel zu.
Natürlich musste das umgehend kontrolliert werden. Leider ohne Ergebnis und die Kaffeetassen stehen noch halbvoll auf dem Tisch.