
C’est pas l’homme qui prend la mer
C’est la mer qui prend l’homme
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

C’est pas l’homme qui prend la mer
C’est la mer qui prend l’homme

Der Küste entlang wird immer wieder irgendwelche geheimnisvolle Gegenstände heran oder frei gespült.

Die kleinen Veränderungen wahrnehmen.

Immer wieder Neues zu entdecken und zu erwandern.

Was alles gesagt werden sollte, aber es fehlen die Worte.

Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.

Kaum zu glauben, er ist wieder zu Hause. Sein Vater wartete schon am Hafen. Zu Hause gibt es als Erstes ein feines Stück Apfelkuchen. Alles scheint neu. Joven fühlt sich wunderbar und glaubt, dass er den Punkt, schwere Krankheit für den Rest seines Lebens abhaken kann. Gleichzeitig bekommt er Zweifel, ob er dies ein zweites Mal, auch mit so viel Zuversicht und Gelassenheit durchstehen würde.

Joven kann nicht schlafen, er hält schon Ausschau nach der Insel, obwohl er genau weiss, dass sie erst morgen um 10 00 Uhr im Hafen ankommen. Er will endlich nach Hause.

Das Warten auf den Bus, der ihn zum Bahnhof bringt, erscheint ihm ewig, er zweifelt, ob er hier überhaupt noch einmal wegkommt. Schlussendlich aber klappt alles wie geplant und er besteigt auch den richtigen Zug. Am Hafen wartet seine Mutter auf ihn, sie scheint auch kaum zu glauben, dass er jetzt doch nach Hause kommt. Bis sie die Fähre besteigen können, bleibt noch Zeit für ein Getränk und ein Stück Kuchen. Joven hat seit langem, das Gefühl wieder richtig Appetit zu haben.

Es gibt keine Ruhe, egal wo er sich aufhält, den ganzen Tag wollen sich Personal und Patienten von ihm verabschieden. Alle wünschen ihm nur das Beste und hoffen ihn hier nie mehr zu sehen. Die Physiotherapeutin Charlotte lobt ihn sogar, aber ermahnt ihn gleich unbedingt weiterhin, ihre Anweisungen zu befolgen. Joven fühlt sich schlecht.