
Die Insel ist am Träumen.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Die Insel ist am Träumen.

Die Winde wissen nicht, für welche Richtung sie sich entscheiden sollen. Katharina Vasces und der Kobboi werden gut durchgelüftet.

C’est pas l’homme qui prend la mer
C’est la mer qui prend l’homme

Der Küste entlang wird immer wieder irgendwelche geheimnisvolle Gegenstände heran oder frei gespült.

Die kleinen Veränderungen wahrnehmen.

Immer wieder Neues zu entdecken und zu erwandern.

Was alles gesagt werden sollte, aber es fehlen die Worte.

Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.

Kaum zu glauben, er ist wieder zu Hause. Sein Vater wartete schon am Hafen. Zu Hause gibt es als Erstes ein feines Stück Apfelkuchen. Alles scheint neu. Joven fühlt sich wunderbar und glaubt, dass er den Punkt, schwere Krankheit für den Rest seines Lebens abhaken kann. Gleichzeitig bekommt er Zweifel, ob er dies ein zweites Mal, auch mit so viel Zuversicht und Gelassenheit durchstehen würde.

Joven kann nicht schlafen, er hält schon Ausschau nach der Insel, obwohl er genau weiss, dass sie erst morgen um 10 00 Uhr im Hafen ankommen. Er will endlich nach Hause.