
Der Kaffee dauerte lang.
Luxemburgerli wurden dazu auch serviert.
Heute begleitete Coincidencia Frau Adler zum Meer.
Sie drehen ihre Runden.
Alles ist nie erzählt.
Wieso muss immer jemand gewinnen.
Der Wind ist stärker geworden.
Die Frisur hält.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Der Kaffee dauerte lang.
Luxemburgerli wurden dazu auch serviert.
Heute begleitete Coincidencia Frau Adler zum Meer.
Sie drehen ihre Runden.
Alles ist nie erzählt.
Wieso muss immer jemand gewinnen.
Der Wind ist stärker geworden.
Die Frisur hält.

Frau Adler wartet vergeblich auf Herr Cãna.
Ein Fremder will wissen, wo der beste Ort ist, um ein Foto von der Insel zu machen.
Vergeblich.
Ob sie Zeit für einen Kaffee habe?
Ja.
Er heisst übrigens Coincidencia. Das Fotografieren hat er vergessen.

Die Frisur hält wieder einmal nicht.
Zum Kaffee werden Luxemburgerli gereicht.
Die Frisur hält wieder einmal nicht.
Wie soll sie jetzt nach Hause?
Die Frisur hält wieder einmal nicht.
Ein Luxemburgerli hat einen Durchmesser von etwa 2,5 cm und ist damit etwas kleiner als ein übliches Macaron. Luxemburgerli werden in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten, unter anderem Vanille, Chocolate, Cappuccino, Marron, Mandarine, Feige, Haselnuss, Champagner, Himbeere, Zitrone und Maracuja-Chocolate. Das Angebot wird laufend durch neue oder saisonale Angebote ergänzt.

Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Beim Leuchtturm gibt es diese Woche täglich Zürcher Geschnetzeltes.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Katharina Vasces wartet auf die bei Milla Cremeso bestellte Zürcher Pfarrhaustorte.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Bald kommen die ersten Gäste, es reicht noch für einen Kaffee.
Frau Adler tritt weiter an Ort und Herr Cãna spricht immer noch mit seiner verstorbenen Frau.
Die Wetterdaten wurden nicht übermittelt.
Zur Zubereitung schneidet man Kalbfleisch und gegebenenfalls Kalbsnieren quer zur Faser in kleine, dünne Scheiben, brät sie bei starker Hitze in Butter mit gehackten Zwiebeln kurz an, nimmt sie aus der Pfanne und stellt sie warm. Der Bratensatz wird mit Weisswein, Rahm und Kalbsfond abgelöscht und die Sauce reduziert. Das Fleisch wird nun in die heisse, aber nicht mehr kochende Sauce gegeben und erwärmt. Darüber werden gedünstete Champignonscheiben als Garnierung gegeben.
Dazu wird Rösti serviert.

Postkarte an Ryosuke Cohen
Die Briefträgerin hat gestern wunderbare Post vorbeigebracht.
Heute geht die Antwort raus.
Brain Cell Repulsion ist ein Mail-Art-Projekt, das im Juni 1985 von Ryosuke Cohen ins Leben gerufen wurde. Das Projekt ist ein vernetztes Kunstprojekt, bei dem einzelne Künstler Stempel, Aufkleber, Zeichnungen oder andere Bilder beisteuern. Diese werden per Post an Cohen geschickt, der sie als Teil jeder Zelle zusammensetzt und ausdruckt. Er druckt 150 Exemplare mit Siebdruck. Jeder Teilnehmer erhält per Post einen Brain Cell Ausdruck zusammen mit einer Dokumentationsliste der Mitwirkenden weltweit.

Die Bibliothek sucht Farben für die Neugestaltung des Lesesaals.
Der Kobboi hat noch weiger Farbe im Gesicht als sonst.
Katharina Vasces rührt im schwarzen Kaffee.
Man erwartet eine Regenfront für den Nachmittag.
Der Himmel ist blau.

Es hat noch Teig, aber vermutlich machten sie jetzt schon zu viele Omeletten.
Für den Himmel reicht es jetzt auf alle Fälle.
Das Tram hat Verspätung, dann werden wir eben noch eine verzehren.

Die Volanter*innen sind sich uneinig.
Ist das eine versteckte Botschaft, die Folge eines Unfalls oder einer Straftat?
Soll das Kunst sein?
Oder einfach eine Bildstörung?
Auf alle Fälle ein guter Grund, um noch länger zusammenzusitzen.

Er ist aus Versehen auf der Insel gestrandet, er gibt dem defekten oder dem falsch skaliertem Navigationsgerät die Schuld. Wenn nicht, müssen es zu starke Winde gewesen sein, oder die Strömung war ausserhalb jeder Norm. Sabotage könnte es auch sein. Jetzt vermutet er noch, dass er doch am Richtgen Ziel sei, aber die Menschen ihm einen Streich spielen.
Seine blühende Fantasie hilft ihm hier leider nicht weiter, aber tröstlich ist sie bestimmt.

Zum Glück ist die Insel nicht zu gross, so gelingt eine „Landesrundfahrt“ ganz gut.
Der Wind gibt sich auch ganz sanft.
Auf dem Markt müssen noch ein paar Zutaten für eine Paella besorgt werden.