
Joven träumt vom Meer und hofft nie auf dem Festland anzukommen. Von Arztbesuchen hat er genug.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Joven träumt vom Meer und hofft nie auf dem Festland anzukommen. Von Arztbesuchen hat er genug.

Joven reist alleine auf das Festland zum Arzttermin. Ihm ist kalt und hoffentlich spricht in niemand an. Zum Glück hat er ein Buch dabei, so kann er vorgeben zu lesen.

39° Joven muss das Bett hüten und vermutlich steht bald wieder ein Arztbesuch an, wo man nicht feststellen wird, woher die Schmerzen und das Fieber kommt. Er vermisst den Gang dem Meer entlang, vermissen ihn vielleicht eine Möwe oder haben sie ihn schon vergessen? Ein weiterer Gedanke, der ihm durch den Kopf geht, wie lange ist, Regen wen er in das Meer fällt, noch Regenwasser und ab wann ist es Meerwasser.
Seine Eltern haben ihm Vanillepudding zubereitet, alles scheint gut zu sein.

Joven liegt mit 41° Fieber im Bett.
Alles wie gehabt.
Auch sonst gibt es nichts Aussergewöhnliches zu berichten.

Nebel und Nieselregen, so ist es aussichtslos, dass Frau Adler von Herrn Cãna gesehen wird und gelbe Regenbekleidung ist auf der Insel alles andere als exklusiv.

Die Insel wird sich vermutlich auflösen.

Der Wind macht auf leise und auch sonst ist alles ruhig.

Er kann sie nicht deuten, die Zeichen im Sand. Wer hat die in den Sand gezogen? Oder ist alles nur ein Zufall? Wieder einmal eine Unbekannte X der er nicht auf die Spur kommt.

Das Meer kann Geheimnisse behalten, sie können ihm alles erzählen.
Beim Leuchtturm gibt es einen Linseneintopf, das ist kein Geheimnis und es regnet den ganzen Tag.

Meteorologie steht auf dem Stundenplan, die Stiefel von Joven sind schon voll mit Wasser. Jetzt muss er noch die Ausführungen der Lehrerin aufnehmen.
Frau Adler steht auch im neuen Jahr am Strand und hält Ausschau.