
Das Meer ist blau.
Joven sitzt wieder in seiner Kabine und hängt seinen Tagträumen nach. Morgen ist er wieder auf der Insel. Bisher fand er leider noch gar keine Zeit den Schulstoff nachzuarbeiten.
Das Meer ist blau.
Logbuch der Insel von Rittiner & Gomez

Das Meer ist blau.
Joven sitzt wieder in seiner Kabine und hängt seinen Tagträumen nach. Morgen ist er wieder auf der Insel. Bisher fand er leider noch gar keine Zeit den Schulstoff nachzuarbeiten.
Das Meer ist blau.

Zum Glück holte Jovens Tante ihn bei der Fähre ab und begleitete ihn zur Augenärztin, den ober er hingefunden hätte ist nicht sicher. Jetzt nach dem Besuch bei der Augenärztin, mit geweiteten Pupillen und geblendet sieht er überhaupt nichts mehr. Er wird bei seiner Tante übernachten und morgen wieder die Fähre zurück auf die Insel besteigen.
Mit seinen Augen ist alles gut, die Augenärztin vermutet, das mit dem Rücken etwas nicht gut sei. Joven hat sich also doch nicht geirrt, aber eine grosse Hilfe ist es nicht.

Wenn Kleinmut einen Rappel bekam und frische Luft brauchte, dann schnappte er den Bogenhanf, packte ihn auf ein Skateboard und zog dieses an einer Leine hinter sich her, und es war ihm egal, wenn die Nachbarn Augen machten wie Plumploris.
Text: Síle Marlin

Um seine Augen zu entspannen, solle er hinaus auf die grüne Wiese schauen, empfahl die Lehrerin. Jetzt sitzt er für 3 Tage auf der Fähre um auf das Festland, zum Augenarzt zu gehen und alles ist blau. Joven wundert sich, dass er sich nicht langweilt, den es geschieht überhaupt nichts.

Kein Wunder, dass man sich bei all den unfreundlichen, aggressiven, arroganten, egoistischen und desinteressierten Leuten irgendwann nur noch zu Tieren hingezogen fühlt, dachte Kleinmut und goss seinen Bogenhanf.
Text: Síle Marlin

Irgend etwas ist nicht so wie es sein sollte, Joven hat Kopfschmerzen, die Augen schmerzen. Jetzt haben ihn seine Eltern auch noch zu einem Augenarzt angemeldet. Dabei bräuchte er doch nur Ruhe und Zeit für sich.

Das Fieber und die Schmerzen sind verschwunden. Beim Arztbesuch fand man nichts was nicht gut wäre. Der Arzt meint das sei psychisch. Joven will einen neuen Fiebermesser, der nicht die psychische, sondern die physische Temperatur anzeigt. Morgen muss er wieder zur Schule, immerhin bleibt jetzt noch der Sonntag wo er nach draussen kann.
Beim Leuchtturm riecht es nach Polenta und zur Nachspeise gibt es Tiramisu. Das wäre doch was für Frau Adler und Herr Cãna.

Herr Kleinmut und der Montag waren noch nie dicke Freunde gewesen. Man nahm sich zur Kenntnis, blieb sich gegenüber aber skeptisch.
Text: Síle Marlin

Die Rückenschmerzen sind verschwunden, Joven fühlt sich wieder gesund. Er will wieder nach draussen. Die Aussicht aus seinem Bett genügt im nicht, seine Beine wollen mit ihm davonlaufen. Aber das Thermometer zeigt immer noch 38° an und seine Eltern lassen ihn nicht aus dem Bett. Morgen soll er noch zum Arzt, das findet er total übertrieben.
In der Nacht hat es intensiv geregnet.
Katharina Vasces servierte zum Mittagessen Torta di Ceci und zu Nachtisch gab es Zabaione der Kobboi hatte lange geübt bis er die Zabaione so zubereiten konnte, dass man sie den Gästen vorsetzten konnte.
Frau Adler überlegt sich zu Hause was sie Herrn Cãna servieren würde, falls sie ihn einmal einladen würde.

Gestern sass er noch am Meer und alles schien in Ordnung. Jetzt liegt er mit 41° Fieber im Bett und hat starke Rückenschmerzen. Seine Eltern sind sich nicht sicher, ob es nur wegen der Schule ist, die morgen wieder beginnt, oder ob es wirklich etwas Ernsthaftes ist. Es wäre nicht das erste Mal, das er mit hohem Fieber auf Stress reagiert, welches sich dann wieder schnell legt. Joven wird mit Griessbrei gefüttert und es werden ihm Essigsocken angelegt. Joven dämmert vor sich hin und hört seinem Pulsschlag zu der in den Kopf zu hämmern scheint.