Alles scheint fremd. Die Menschen, die Gerüche, der Klang, die ganze Wahrnehmung, der Kobboi weiss nicht wie ihm geschieht.
Morgen geht es zurück auf die Insel. Ein Lichtblick.
Joven träumt von einer fremden unbekannten Welt und Frau Adler steht morgen in der Früh, wie immer am Strand.
Alles ist in Bewegung, aber wirklich vorwärtsgeht es nicht. Irgendwie kommt er sich vor wie in einem Ameisenhaufen. Er ist sich nicht sicher, ob er hier nochmals herausfindet.
Katharina Vasces und dem Kobboi haben noch nicht zurück auf die Insel gefunden. Zurzeit arbeiten sie sich durch die ausufernde Küche und die vielschichtige Gastronomie von Italien.
Auf der Insel geht es mit den Vorbereitungen, zur Verschiebung des Leuchtturms voran.
Joven will sich die Realität der Gladiatorenkämpfe nicht vorstellen. Er fixiert, ein paar Haare der Lehrerin, die sich senkrecht zur Decke strecken. Wieso ist ihm schleierhaft? Die Lehrerin ist auf alle Fälle sehr zufrieden mit ihm, er scheint ihren Ausführungen konzentriert zu folgen.
Die Flut reist Katharina Vasces und dem Kobboi mit. Immerhin taucht ein Leuchtturm auf, doch nicht, es ist ein Obelisk. Am Horizont sind ein paar Möwen zu sehen, vielleicht gibt es doch noch ein entrinnen.
Joven folgt heute in der Schule gespannt den Ausführungen über die italienischen Meister Leonardo Da Vinci, Michelangelo und Raffael. Bisher war es stolz auf seine Zeichnungen, die er durch das Begehen des Strandes in den Sand zeichnete, jetzt sind sie nicht nur vom Meer weggespült, sondern auch einfach nichtig.
Alles ist erledigt, Joven kann sich jetzt den wichtigen Dingen zuwenden.
Der Geruch der feuchten Erde und vom Meer, begleiten ihn. Die Brandung erzählt ihre Geschichten.
Frau Adler ist schon wieder zu Hause, heute wird nicht gefischt.